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Wandern auf dem Weserberglandweg

 

Wandern im Westlichen WeserberglandDeutschlandweit bekannt ist der Weserberglandweg, gekennzeichnet durch die Markierung XW, der derzeit eine Renaissance auf allen Ebenen erlebt - Qualität ist das Zauberwort:

 

Von Hannoversch Münden, dem Geburtsort der Weser, bis zum nördlichsten Punkt des Weserberglandes, nach Porta Westfalica, führt dieser vielseitige Wanderweg durch romantische Täler, Berglandschaften mit traumhaften Ausblicken, Wälder und Wiesen und gemütliche Fachwerkstädtchen mit Altstadtflair und beeindruckende Schlösser im Stil der Weserrenaissance.

Aussicht auf das schöne Wesertal
Auf 210 km erlebt der lauffreudige Urlauber eine Fülle und Vielfalt, die ihresgleichen sucht. Traumhaft schön, besonders im Herbst, geben sich die großen zusammenhängenden Laubwälder. Indian Summer im Weserbergland - eine Farbenexplosion, die beim Anblick den Atem verschlägt. Und mittendrin mäandert die Weser, die Namensgeberin der Region. Einst in ihr Bett gezwungen, weist sie heute wieder vielfältige und naturnahe Uferabschnitte auf.


Schnüren Sie Ihre Schuhe und lassen Sie sich verzaubern!

 

Der Streckenverlauf:

Auf 210 km folg der Weserberglandweg dem Lauf der Weser von ihrem Ursprung bis zu ihrem Durchbruch in die norddeutsche Tiefebene. Ausgangspunkt ist Hannoversch Münden, Wanderungsziel ist Porta Westfalica. Das Durchbruchstal der Weser trennt hier das Wiehengebirge vom Wesergebirge und macht den Eintritt in die norddeutsche Tiefebene frei.

 

In Richtung Norden geht es durch dichte Wälder, von Fachwerk geprägte Ortschaften und saftige Felder und Wiesen. Auf diesem Wegstück führt die Route auch durch den Rheinhardswald, in dem das romantische Dornröschenschloss Sababurg zu finden ist. Der dicht bewaldete Hochsolling und das Hochmoor Mecklenbruch sowie der Vogler bilden u. a. Landschaftliche Highlights und bieten einzigartige Ausblicke in die reizvolle Umgebung.


Der Weserberglandweg XW verläuft zudem über den Hohenstein im Süntel durch das facettenreiche Terrain des Wesergebirges bis zur Schaumburg. Die Burg bietet die einen wunderschönen Ausblick über Rinteln.

Mit dem Erreichen des Kaiser-Wilhelm-Denkmals an der Pforte wird Nordrhein Westfalen und das Ende des Weserberglandweges. Er lässt sich natürlich auch in entgegengesetzter Richtung erwandern, ist gut ausgeschildert und weist auch gute Einkehrmöglichkeiten auf.

 

Wer es unkompliziert mag, für den gibt es Pauschalprogramme mit Übernachtungen und Gepäcktransport. Gern stehen Ihnen die Urlaubsexperten in den einzelnen Orten zur Verfügung.

Hohenstein
ab € 349,- pro Pers./ DZ

Weserberglandweg (XW): Wanderwoche im Weserbergland

Wandern Sie ein Teilstück des Weserberglandweges entlang der sagenhaften Klippen vom Hohenstein und dem Hochsolling.

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Aussicht vom Hohenstein

Weserberglandweg XW

Deutschlandweit bekannt ist der Weserberglandweg, gekennzeichnet durch die Markierung XW, der derzeit eine Renaissance auf allen Ebenen erlebt...

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Klippenturm1

Klippenturm

Ein 20 m hoher Aussichtsturm mit Einkehrmöglichkeit auf dem 300 m ü. NN hohen Berg "Luhdener Klippen" im Wesergebirge. Der 1889 fertig gestellte Turm wurde aus vor ort gebrochenem Stein der Luhdener Klippen erbaut.


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Paschenburg

Paschenburg

Ein 1842 als Ausflugslokal errichtetes Gebäude an einem Platz, den die Romantiker schon im 18. Jahrhundert als einen der schönsten des Wesergebirges für sich entdeckt hatten.


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Burg Schaumburg

Die Burg Schaumburg

Schon von weitem ist sie unübersehbar. Die Schaumburg, früher auch „Schauenburg" genannt, thront auf dem Nesselberg, der wie eine Kanzel aus dem Kamm des Wesergebirges über das Tal hinausragt.


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Schillat-Höhle

Ein lohnenswertes Ziel für kleine und große Besucher: die Schillat-Höhle. In Hessisch Oldendorf, im Stadtteil Langenfeld, lädt Deutschlands nördlichste Tropfsteinhöhle zu einer geologischen Reise in die Vergangenheit ein.


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Hohenstein_Brede

Die Klippen vom Hohenstein

Die Klippen vom Hohenstein in Hessisch Oldendorf gelten als einer der Höhepunkte im Wandergebiet des westlichen Weserberglandes. An diesem geheimnisvollen, steinernen Felsenriff aus vergangener Zeit verehrten einst Germanen, Cherusker und Sachsen ihre Götter...


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