---
title: "Kultur pur 🏰 im historischen Weserbergland"
url: "https://www.westliches-weserbergland.de/erlebnisse-aktivitaeten/historisches-erleben/historisches-weserbergland"
description: "In der Region begegnet man den Zeugnissen der Vergangenheit: Adelssitze, Weserrenaissance, Kulturdenkmäler und vieles mehr."
language: "de"
breadcrumb: "Root > Westliches Weserbergland > Erlebnisse & Aktivitäten > Historisches erleben > Historisches Weserbergland"
---

Kultur pur im historischen Weserbergland

Spuren der Zeit – echt erleben
==============================

Auf Schritt und Tritt begegnet man hier im Weserbergland den Zeugnissen der Vergangenheit. Die Epoche der Weserrenaissance und das Fürstenhaus Schaumburg-Lippe prägten die Region und hinterließen ihre Spuren. Die Burg Schaumburg hoch über dem Wesertal wacht über eine Gegend, die reich ist an Kunstschätzen und Kulturdenkmälern. Neben Burgen, Schlössern und Klöstern gibt es über das ganze Land verteilt eine Vielzahl von Gutshöfen und alten Adelssitzen, die es zu entdecken gilt. Gehen Sie auf kulturelle Entdeckungsreise und besuchen eines der zahlreichen Museen, Burgen und Schlösser oder lassen Sie sich von einem Gästeführer mitnehmen auf eine spannende Zeitreise durch die Geschichte der Region.

 

 

Das Projekt Historisches Weserbergland
--------------------------------------

Der Weserbergland Tourismus e.V. - touristischer Dachverband des Weserberglandes - hat das Projekt „Historisches Weserbergland“ ins Leben gerufen. Unter dem Motto „Spuren der Zeit - echt erleben" verbindet das Projekt erstmalig die Geschichten und Geschichte einer Region zu spannenden Abenteuer jener Zeit.

Grundlage für das Projekt war die Einführung und Entwicklung von einheitlichen Qualitätsstandards. 16 Städte und 11 historische Stätten im Weserbergland haben sich bei diesem 2 jährigen Qualifizierungsprozess beteiligt und sich u.a. einem Qualitätscheck unterzogen. Im Nachgang wurden die Defizite und feste Qualitätskriterien definiert. Deren Einhaltung und Umsetzung werden regelmäßig geprüft und optimiert. Damit können Sie in jeder beteiligten historischen Stadt und Stätte ein hohes Maß an Qualität erwarten.

 

Historische Städte im Weserbergland
-----------------------------------

Folgende Städte präsentieren sich unter dem neuen Dach "Historisches Weserbergland": Bad Pyrmont, Bodenwerder, Bückeburg, Dassel, Einbeck, Hameln, Hessisch Oldendorf, Holzminden, Höxter, Lügde, Rinteln, Stadthagen, Stadtoldendorf, Uslar, Bad Münder und Hann. Münden.

 

 

Historische Stätten im Weserbergland
------------------------------------

Die historischen Stätten, die sich am Projekt "Historisches Weserbergland" beteiligen, sind die Folgenden: Schloss Bevern, Schloss Bückeburg, Stift Fischbeck, Schloss Fürstenberg, Schloss Hämelschenburg, Schloss Corvey, Klosterkirche Lippoldsberg, Schloss Pyrmont, PS.SPEICHER Einbeck, Fagus-Werk Alfeld, Burg Schaumburg.

Mit den 360-Grad Touren können Sie die historischen Stätten digital erkunden. Erleben Sie die Räume der beeindruckenden Stätten und lassen Sie sich von prachtvollen Bauten, architektonischen Besonderheiten und ehrwürdigen Ausstellungsstücken mit ihren spannenden Geschichten in den Bann ziehen.

- 

 

Burg Schaumburg

Stift Fischbeck

Schloss Hämelschenburg

 

 

Märchenhaftes Weserbergland

Viele Märchen und Sagen haben hier im Weserbergland ihren Ursprung. „Frau Holle“, „Dornröschen“, der „Rattenfänger“ von Hameln, die Mär vom „Lügenbaron Münchhausen“ oder der Baxmann von Hessisch Oldendorf führen Sie durch eine phantasievolle Urlaubswelt und begleiten Sie allerorts.

Kein Wunder, dass bei diesen vielen Märchen- und Sagenfiguren, die hier Zuhause sind, die Deutsche Märchenstraße direkt durch das Weserbergland verläuft. Auf Ihrer märchenhaften Reise von Bremerhaven bis nach Hanau in Hessen erleben Sie auf der Deutschen Märchenstraße die Sagen und Märchen als kostümierte Stadtführung oder bei einem Besuch der zahlreichen Museen. Lassen Sie sich (ent-)führen durch die sagenhafte Welt des Weserberglandes mit historischen Stadtführern oder machen Sie sich selbst auf den Weg, die Sagen zu entdecken. Und wer weiß - vielleicht begegnet Ihnen ja die ein oder andere Märchenfigur. Denn in jedem Märchen steckt doch auch immer etwas Wahres.

Alle öffnenAlle schließen

- Das Märchen "Tischlein deck dich"Das Grimm-Märchen „Tischlein deck dich“ hat seine Wurzeln in der Weserstadt Rinteln. Hier wurde 1750 Marie Eleonore Storck geboren, die das weltberühmte Märchen überlieferte. Schon im Jahr 1812, in der 1. Auflage der Grimm‘schen Märchensammlung, erschien die wechselvolle Erzählung und trat von hier aus ihren Siegeszug durch die Märchenbücher der Welt an. In unzähligen Kinderbüchern, in Filmen und Theaterstücken, in Gedichten und Illustrationen, ja sogar in geläufigen Redewendungen, hat die Geschichte ganz oder teilweise ihren Niederschlag gefunden.
    
    Eleonore Storck, lebte um 1800 in Kassel bei ihrer ebenfalls in Rinteln geborenen Schwester, die mit dem Eisenfabrikanten Carl Henschel verheiratet war. Dieser wohlhabende, bürgerliche Haushalt gehörte zum engeren Freundeskreis der Brüder Jakob und Wilhelm Grimm. Im Zusammenhang mit der Tischlein deck dich-Überlieferung an die beiden Märchensammler wird eine „Mamsell Storch“ im Haushalt der Familie Henschel erwähnt. „Mamsell“, abgeleitet von „Mademoiselle“, war zu dieser Zeit noch die ehrenvolle Bezeichnung für bürgerliche Mädchen bzw. unverheiratete Frauen. Tatsächlich lebte im Haus der Kasseler Fabrikantenfamilie Henschel die ledige Eleonore Storck (der plattdeutschen Name wurde in Kassel in Storch verhochdeutscht). Sie war die Schwester der Hausherrin und stammte wie diese aus der Weserstadt. Eleonore Storck, war um 1810, als das Märchen von ihr überliefert wurde, etwas über 60 Jahre alt.
- Die Sage vom BaxmannCord Baxmann lebte im 17. Jahrhundert in Hessisch Oldendorf als gieriger Wirt und Kaufmann. Schon 1653 konnte er sich eines der großen Bürgerhäuser in der Langen Straße leisten. Für die Zeit ungewöhnlich, starb er erst mit 91 Jahren und arbeitete auch noch bis kurz vor seinem Tod. Deshalb glaubten die Menschen, er sei mit dem Bösen im Bunde.
    
    Nach seiner Beerdigung trauten die Menschen ihren Augen nicht, als sie den Baxmann am Fenster seiner Wohnung stehen sahen. Als man ihn das zweite Mal beerdigte, ging er selbst mit den Leuten vom Friedhof wieder als Untoter nach Hause. Obwohl er ihnen nichts zuleide tat, fürchteten sie sich vor ihm. Deshalb ließen sie zwei Mönche aus Paderborn kommen. Sie verstanden, dass er noch keine Ruhe in seinem Grab finden konnte, weil er ja zu seinen Lebzeiten ein böser Mensch war und seine Gäste betrogen hatte. Deshalb verbannten sie ihn in den Süntel an die Blutbachquelle. Sie gaben ihm die Aufgabe, diese Quelle mit einem Sieb leer zu schöpfen, um seine Missetaten zu sühnen und so Ruhe zu finden. Der nächste Winter wurde jedoch sehr kalt, sodass das Wasser der Quelle zufror. Das Eis mit dem Sieb zu entnehmen war ein Kinderspiel. So war der Bann gebrochen und der Baxmann erschien wieder in Hessisch Oldendorf.
    
    Daraufhin bannten ihn die Mönche nochmals an die Quelle, um sie mit einem Fingerhut auszuschöpfen. Bis heute hat man ihn nicht mehr in Hessisch Oldendorf gesehen. Es scheint ihm also noch nicht gelungen zu sein..
    
    Klar, dass sich der Mythos Baxmann auch im Stadtbild wieder findet: Nicht nur als Brunnenfigur am Marktplatz, sondern auch als leibhaftiger Stadtführer, der die historische Vergangenheit bei einem sehr unterhaltsamen Rundgang wieder auferstehen lässt.
- Goldkegel von Aerzen - Die Sage vom LüningsbergKugel und Kegel aus purem Gold waren vor Zeiten das Spiel der Zwerge im Lüningsberg bei Aerzen. Lange Zeit hindurch trieben die Zwerge ihr Spiel, ohne dass ein Mensch sich traute nachzusehen oder sie zu stören.
    
    Eines Tages nahm dann jedoch ein armer, aber furchtloser Webergeselle seinen Mut zusammen und entschloss sich, den Zwergen den kostbaren Schatz zu klauen, damit er heiraten kann. In einer lauen Sommernacht stieg er auf den Lüningsberg, trat in den Wald und sah die Zwerge beim Kegeln. Sie brauchten gar keinen Kegeljungen, der die Kegel wieder aufstellte, denn das machten die Kegel von selbst. Auch die Kugeln rollten allein zurück. Ein Kegel jedoch rollte genau vor die Füße des Webergesellen, der ängstlich zitternd im Gebüsch saß. Er nahm sich den Kegel und rannte so schnell er konnte davon.
    
    Als die Zwerge merkten, dass ihr Kegel verschwunden war, liefen sie dem Gesellen hinterher. Vor lauter Angst trat dieser neben den Baumstamm, der über dem Fluss lag, über den er gehen musste und fiel in den Fluss hinein. Da riefen die Zwerge: „Das war dein Glück! Im Wasser haben wir keine Macht! Hätten wir zu Lande dich erreicht, so hätten wir dir den Hals umgedreht!", und drehten wieder um. Der Webergeselle hielt die ganze Zeit an seinem Kegel fest und nahm ihn glücklich mit nach Haus. Von dem Erlös des Kegels kaufte er sich und seiner Anna dann ein Haus in der Pöhlenstraße und beide lebten glücklich miteinander.
    
    Von den Zwergen im Lüningsberg hieß es aber bald darauf, dass sie aus dem Walde verschwunden seien, und dass ihr Kegelspiel aufgehört hatte - meistens zumindest.
- Die Sage von der Tienke-MeumeEiner der letzten Grafen von Schaumburg ging fast täglich aus. Was seine Frau auch anstellte, sie konnte nicht rausbekommen, wohin er immer ging. Selbst der Leibjäger des Grafen wollte es ihr nicht sagen. Deshalb bat sie ihn, es ihr zu zeigen, in dem er Samen auf dem Weg des Grafen verteilte. Die Samen ging auf, und die sprossenden Keime zeigten der Suchenden den Weg. Die Gräfin folgte der Spur hinein in den Wald und immer steiler bergan, geradewegs auf einen mächtigen Felsen zu, der über der Schaumburg hängt, die Paschenburg heißt und in dem eine Höhle, das sogenannte Meumke-Loch, ist...
    
    Alles mahnte sie umzukehren: „Alles zu wissen ist gefährlich, alles zu fragen ist beschwerlich. Was das Auge nicht sieht, die Seele nicht weiß, macht die Wang' und das Herz nicht kalt noch heiß." Aber die Gräfin ließ nicht ab von ihrem Vorhaben und ging der Spur nach, bis sie vor dem Eingang der Meumken-Höhle stand. Da fand sie den Jäger schlafend auf dem Moos liegen. Die Samen führten sie weiter bis in den Eingang der Höhle. Dort fand sie ihren Grafen schlafend in den Armen eines hübschen kleinen Zwergen-Weibchens, der Tienke-Meume. Nun wusste sie, was sie wissen wollte, und nun sie's wusste, wünschte sie, sie wüsste es nicht.
    
    Gerade wollte sie schnell umkehren, als sie sich entschied noch einen der schönen langen geflochtenen Zöpfe des Zwergen-Weibchens abzuschneiden. Als der Graf später nach Hause kam, konnte er seinen Trübsinn darüber nicht verbergen; wollte der Gräfin aber lange nicht sagen, warum er so war.
    
    Schließlich schloss die Gräfin ihr Schmuckkästchen auf, zeigte ihm den Zopf und gab ihn ihm zurück. Außerdem erlaubte sie ihm tun zu dürfen, was nur sein Herz wollte. Davon war der Graf so gerührt, dass er ihr versprach, nie mehr zur Tienke-Meume zu gehen.
    
    Er hielt dieses Versprechen sein Lebtag, trotz Stimmen aus der Burg, die den Zopf zurückhaben wollten. Eines Tages schrie die Stimme zu der Stunde, zu der er früher immer zu der Burg gegangen war, er solle wieder zur Höhle kommen, oder sein Land würde einst an fremde Erben fallen.
    
    Doch der Graf kam nicht und die Stimmen verstummten schließlich. Nicht lange darauf aber hörte man eines Tages einen Zwerg klagend, vom Paschenberg zur Schaumburg herabrufen: „De Meume is dod! De Meume is dod!" Und in der folgenden Nacht zog das ganze Volk der Zwerge aus den Klüften des Paschenberges hinab ins Tal. Sie wollten mit der Fähre in Großenwieden übersetzen - doch das ist eine weitere Sage.
- Die Sage von der Entstehung der Porta WestfalicaIn uralten Zeiten quälte der Teufel die Bewohner des Wesertales, denn sie wollten ihm nicht dienen. Da dämmte er die Wallücke, durch die die Weser ihr Wasser in die Ebene ergoss, und nun schwoll der Strom im Tale an und stieg fast bis zur Krone des Gebirges. Die Leute retteten sich auf die Berge, doch immer höher wurde die Flut und immer größer die Not der armen Menschen. Aber dennoch wollten sie nicht dem Teufel dienen, sondern sie flehten zu Gott, er möge ein Einsehen haben. Da kam plötzlich ein Gewitter, und ein gewaltiger Sturm erhob sich. Ein Blitz spaltete das Gebirge und bildete eine Schlucht. Durch diese Bergscharte floss das Wasser ab, und die Täler und Tiefen wurden nach und nach frei. Der vom Blitz geteilte Höhenzug ist das Weser- und Wiehengebirge, die so entspannende Bergflucht heißt die Westfälische Pforte.
    (nach Hagelskamp)
- Die Sage vom FährmannDie Sage vom Fährmann spielt an der Weserfähre in Großenwieden. Hierbei handelt es sich um eine historische Gierseilfähre, mit der noch heute Personen und Fuhrwerke ans andere Weserufer gebracht werden.
    
    Eines Tages bat der Zwergenkönig den Fährmann sein Volk in einer Nacht überzusetzen. Der Fährmann wunderte sich zwar, willigte aber ein und fuhr die ganze Nacht. Nach der letzten Fuhre, als der Zwergenkönig schon gehen wollte, fragte ihn der Fährmann nach seinem Lohn. "Geh nur zurück zu deiner Fähre", antwortete der Zwergenkönig, "dort wirst du deinen Lohn schon finden."
    
    Aber alles, was die Zwerge zurückgelassen hatten, war eine Fuhre Pferdemist. Wutentbrannt schaufelte der Fährmann den Mist in die Weser. Ein kleines Stückchen davon gelangte dabei in seinen Stiefel.
    
    Zuhause beim Ausziehen fiel es heraus und der Fährmann staunte nicht schlecht: der Mist hatte sich in Gold verwandelt. Sogleich lief der Fährmann zurück, um den übrigen Mist noch zu retten, aber die Weser hatte schon alles weggespült.
- Das ZehntablösungsdenkmalIm Jahr 1833 wurden Bauern laut der Hannoverschen Ablösungsordnung von den Hand- und Spanndiensten, den Zehntabgaben und sonstigen Naturalleistungen gegen die Zahlung einer Ablösung befreit.
    
    Der damalige Herr auf Schloss Schwöbber, Otto von Münchhausen, verlangte als Ablösesumme den 25-fachen Wert der jährlichen Dienstleistungen und Abgaben in Form von 180 Morgen (450 000 Quadratmeter) Land, das an seine Ländereien angrenzen sollte.
    
    Die Grupenhäger Bauern einigten sich schließlich mit Otto von Münchhausen auf die Überlassung von 119 Morgen Acker- und Weideland sowie die Zahlung von 3583 Talern, zehn Groschen und sechs Pfennigen - dem damaligen Geldwert von 61 Morgen Land.
    
    Doch nur wenige Bauern konnten die Ablöse bezahlen. Einige finanzierten den Betrag durch Landverkäufe, der größte Teil musste sich das Kapital bei Kreditinstituten leihen. Lediglich zehn Hofstellen blieben damals zinsfrei. An die einvernehmliche Durchführung der Ablösung erinnert noch heute das 1834 erbaute Zehntablösungsdenkmal bei Grupenhagen.
    
     „Was du ererbst von deinen Vätern hast, erwirb es um es zu besitzen. Was man nicht nützt ist eine schwere Last, nur was der Augenblick erschafft, das kann er nutzen", lautet die gen Westen ausgerichtete Inschrift des Denkmals, das auf den ersten Blick wie die Ruine einer alten Feldscheune aussieht. Hier hat jedoch nie eine Scheune gestanden. Der Platz wurde ausgewählt, weil hier die ehemalige Grenze zwischen den Ländereien des Schlosses Schwöbber und der Ortschaft Grupenhagen verlief.
    
    Mit der Befreiung von der Zehntabgabe ging für die Grupenhäger Bauern eine 296-jährige Verpflichtung gegenüber den Herren auf Schloss Schwöbber zu Ende. Der letzte Zehntvogt starb im Jahr 1872 im Alter von 97 Jahren. Heute pflegt der Kultur- und Heimatverein Grupenhagen regelmäßig das altehrwürdige Gemäuer unter den Jahrhunderte alten Eichen.

 

 

Historische Zeichnung Burg Schaumburg, Rinteln

Ansprechpartner &amp; Projektkoordinator 
"Historisches Weserbergland"
----------------------------------------------------------------------

**Weserbergland Tourismus e. V.**
Deisterallee 1
31785 Hameln
Tel.: +49 5151 / 93000
E-Mail:

Informationsmaterial

Sie benötigen nähere Informationen? Bestellen Sie direkt Ihr Prospektmaterial zum Historischen Weserbergland.

-