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Die KZ-Gedenk- und Dokumentationsstätte Porta Westfalica und die Arbeitsgemeinschaft Jüdischer Friedhof Hausberge der Gesamtschule Porta Westfalica laden gemeinsam zu einer Führung zu den Spuren Jüdischen Lebens an der Porta Westfalica ein.
Jahrhundertelang waren jüdische Bürgerinnen und Bürger ein fester Bestandteil der Stadtgesellschaft von Hausberge. Im Rahmen der Führung entdecken die Teilnehmenden die Orte, die untrennbar mit der jüdischen Geschichte Hausberges verbunden sind. Der Michelsohnplatz befindet sich gegenüber des Grundstücks, auf dem bis in die 1930er-Jahre das Synagogengebäude im Garten des Wohn- und Geschäftshauses der Familie Michelsohn stand. Von dort aus führt der Weg über die Hauptstraße an den Stolpersteinen für die Familie Pinkus vorbei. Die Führung endet auf dem Jüdischen Friedhof Hausberge an der Kempstraße. In der Geschichte des Friedhofs spiegeln sich nicht nur Jahrhunderte jüdischer Begräbniskultur wider, auch kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen sowie die Ausgrenzung und Verfolgung während der NS-Diktatur werden an vielen Stellen sichtbar.
Die Führung dauert etwa 90 bis 120 Minuten. Parkmöglichkeiten finden sich rund um den Michelsohnplatz oder in etwas weiterer Entfernung an der Kempstraße auf Höhe des Rathauses. Auf dem letzten Abschnitt der Führung führt der Weg ein steiles Stück die Kempstraße hinauf. Im Bereich des Friedhofs selbst ist das Parken nur sehr eingeschränkt möglich.
Jahrhundertelang waren jüdische Bürgerinnen und Bürger ein fester Bestandteil der Stadtgesellschaft von Hausberge. Im Rahmen der Führung entdecken die Teilnehmenden die Orte, die untrennbar mit der jüdischen Geschichte Hausberges verbunden sind. Der Michelsohnplatz befindet sich gegenüber des Grundstücks, auf dem bis in die 1930er-Jahre das Synagogengebäude im Garten des Wohn- und Geschäftshauses der Familie Michelsohn stand. Von dort aus führt der Weg über die Hauptstraße an den Stolpersteinen für die Familie Pinkus vorbei. Die Führung endet auf dem Jüdischen Friedhof Hausberge an der Kempstraße. In der Geschichte des Friedhofs spiegeln sich nicht nur Jahrhunderte jüdischer Begräbniskultur wider, auch kulturelle und gesellschaftliche Entwicklungen sowie die Ausgrenzung und Verfolgung während der NS-Diktatur werden an vielen Stellen sichtbar.
Die Führung dauert etwa 90 bis 120 Minuten. Parkmöglichkeiten finden sich rund um den Michelsohnplatz oder in etwas weiterer Entfernung an der Kempstraße auf Höhe des Rathauses. Auf dem letzten Abschnitt der Führung führt der Weg ein steiles Stück die Kempstraße hinauf. Im Bereich des Friedhofs selbst ist das Parken nur sehr eingeschränkt möglich.
Terminübersicht
Gut zu wissen
Eignung
Zielgruppe Jugendliche
Zielgruppe Erwachsene
Zielgruppe Senioren
für Individualgäste
Haustiere erlaubt
Sprachkenntnisse
Deutsch
Preisinformationen
Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, Spenden zugunsten der Arbeit der Gedenkstätte und der Schul-AG werden gerne entgegen genommen.
Autor:in
Organisation
Zweckverband Touristikzentrum Westliches Weserbergland
Lizenz (Stammdaten)
Thomas Lange
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